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Mastorine (S23) ist ein hochwirksamer Selektiver Androgenrezeptor-Modulator (SARM), bekannt für starke anabole Aktivität und ein „trockenes“, dichtes Aussehen bei der körperorientierten Anwendung. S23 wird oft mit Zuwächsen an Kraft, Muskelhärte und allgemeiner Körperrekomposition (Muskelerhalt/Zunahme bei Fettreduktion) in Verbindung gebracht, was es bei fortgeschrittenen Benutzern beliebt macht, die ein aggressiveres SARM-Profil als milde Verbindungen suchen.
S23 wirkt, indem es an Androgenrezeptoren im Muskelgewebe bindet und die anabole Signalgebung stimuliert. Im Vergleich zu milderen SARMs wird S23 allgemein als suppressiver beschrieben, weshalb Erholung und Überwachung typischerweise betont werden.
Produktdosierung: 10 mg pro Kapsel.
Empfohlene Dosierung: 10–20 mg pro Tag
Geeignet für die meisten Benutzer, bietet es signifikante Zuwächse an Kraft, Muskelhärte und Fettabbau.
Maximale Dosierung: Bis zu 30 mg pro Tag
Wird von erfahrenen Athleten verwendet, erhöht aber das Risiko der natürlichen Testosteronunterdrückung.
Wann einnehmen:
Wie lange einnehmen:
Da S23 als ein aggressiveres SARM-Profil gilt, können potenzielle Nebenwirkungen Folgendes umfassen:
S23 bindet an Androgenrezeptoren, wobei es hauptsächlich auf Muskel- und Knochenrezeptoren abzielt und Folgendes fördert:
Aufgrund seiner Potenz wird S23 im Vergleich zu „Einsteiger“-SARMs auch häufig mit einer stärkeren Unterdrückung der körpereigenen natürlichen Testosteronproduktion in Verbindung gebracht.
Da diese Verbindung ein SARM ist, kann sie die natürliche Testosteronproduktion im Körper unterdrücken. SARMs binden an Androgenrezeptoren in Muskeln und anderen Geweben, stimulieren anabole Aktivität und signalisieren gleichzeitig dem Körper, seine eigene Testosteronproduktion zu reduzieren. Dies kann zu niedrigeren Testosteronspiegeln sowohl während als auch nach der Einnahme dieser Substanzen führen.
Die Unterdrückung von Testosteron kann verschiedene Probleme verursachen, darunter:
Es ist unerlässlich, regelmäßig Bluttests zu überwachen, um die Hormonspiegel zu verfolgen und das Risiko von Nebenwirkungen zu reduzieren. Ergänzungsmittel, die die Lebergesundheit, den Lipidausgleich und die Gelenkfunktion unterstützen, können während des Zyklus ebenfalls sehr vorteilhaft sein.
Die Post-Cycle-Therapie (PCT) ist nach Abschluss eines Zyklus von SARMs oder anderen leistungssteigernden Substanzen unerlässlich. SERMs wie Clomiphen oder Tamoxifen sollten verwendet werden, um die natürliche Testosteronproduktion wiederherzustellen und hormonelle Ungleichgewichte zu verhindern.